Du willst dich nicht durch zwanzig Seiten lesen? Dann nimm diese Seite als Mindestprogramm. Wenn du nur ein paar Dinge vorbereitest, bist du bei vielen Alltagsstörungen schon deutlich handlungsfähiger.
Wasser
2 Liter Trinkwasser pro Person und Tag als einfache Orientierung. Fang mit 72 Stunden an und erweitere später, wenn es für deinen Haushalt passt.
Wasser genauer planen →Essen
Bevorzuge haltbare Lebensmittel, die du ohnehin isst. Ein Teil sollte ohne Herd oder mit sehr kurzer Kochzeit funktionieren. Neue Ware nach hinten, ältere nach vorn.
Vorrat genauer planen →Licht & Energie
Eine funktionierende Taschen- oder Kurbellampe, geladene Powerbank und passende Kabel an einem festen Ort reichen als guter Anfang. Ein kleines Solarmodul kann später zusätzliche Ladeoptionen schaffen.
Information
Warnungen am Smartphone aktiviert lassen und einen zweiten Informationsweg vorsehen. Ein Batterie- oder Kurbelradio ist dafür sinnvoll, besonders bei längerem Strom- oder Netzausfall.
Warnwege einrichten →Medikamente & Hygiene
Persönliche Medikamente, notwendige Hilfsmittel und normalen Hygienebedarf nicht bis zur letzten Einheit aufbrauchen. Bei kühlpflichtigen oder besonders wichtigen Medikamenten braucht es einen individuellen Ausfallplan.
Dokumente & Bargeld
Wichtige Unterlagen griffbereit bündeln, geeignete Kopien getrennt sichern und eine kleine Bargeldreserve in sinnvoller Stückelung vorhalten.
Dokumente vorbereiten →Menschen im Umfeld
Klärt mindestens eine Kontaktperson, einen Treffpunkt und wer Unterstützung brauchen könnte. Gute Vorsorge endet nicht an der eigenen Wohnungstür.
Wenn der Strom ausfällt
Kühlgeräte geschlossen halten. Noch sicher gekühlte Lebensmittel zuerst einplanen. Keine Grills, Generatoren oder ungeeigneten Brenner in geschlossenen Räumen verwenden.
Stromausfall kompakt →Wie sieht dein Haushalt insgesamt aus?
Der Resilienz-Check zeigt dir in wenigen Minuten, was bereits gut abgedeckt ist und welche drei Punkte als Nächstes sinnvoll sind.
Die Seite ist bewusst stark verkürzt. Für Details, Sicherheitsgrenzen und Quellen führen die Links in die jeweiligen Fachseiten. Amtliche Warnungen, Herstellerangaben und individuelle medizinische Vorgaben haben Vorrang.